Wenn Lachen und Weinen nahe beieinander liegen

Regina Englert über das Konzert am 25. November 2017:

 

Was für ein Konzert des Gospelchores Karíbu - die Jugendkirche bis auf den allerletzten Platz besetzt. Im Gotteshaus swingt, klatscht und schnipst ein jeder. Läge nicht eine Abschiedstraurigkeit greifbar in der Luft, könnte man die Stimmung durchaus als ausgelassen bezeichnen. Der Gesang von rund 50 Sängerinnen und Sängern sowie der satte Sound der siebenköpfigen Band erfüllt die neu eröffnete Herzschlagkirche. Und alle lauschen einem hoch emotionalen Christoph Zschunke, der nach vielen Jahren als Chorleiter sein letztes Konzert mit dem Gospelchor des Kirchenkreises Südharz "Karíbu" gibt. Der Schweiß tropft ihm von der Stirn, so ist er im Einsatz, so kennt man ihn. Er springt umher, gestikuliert mit dem ganzen Körper und ist doch immer ganz bei seinem Chor.

Als musikalische und moralische Unterstützung sind zu diesem Konzert extra Chor und Band der Gospelkirche Hannover angereist. Ebenso wie der ehemalige Superintendent Michael Bornschein, einer der Väter des Chores, der die durchaus humorvolle Geschichte des Anfangs der Arbeit von Christoph Zschunke im Kirchenkreis zum Besten gibt. Denn arbeiten wollte er eigentlich gar nicht im Südharz. Er war nur gekommen zu fragen, was den Kirchenkreis wohl bewegt, eine Stelle für Popularmusik auszuschreiben. Die Dinge nahmen ihren Lauf und Zschunke blieb.

Mit Gebet, Segen, vielen guten Wünschen, Geschenken und großem Applaus lassen sie Prof. Zschunke nach all den Jahren nun widerwillig ziehen. Doch vorher wird noch ordentlich gefeiert.

Kreiskantorin Margarita Yeromina wird künftig die Leitung von Karíbu übernehmen. Dieser Schatz liegt nun in ihren professionellen Händen. Wir dürfen also auf die kommenden Konzerte gespannt sein.

 

Regina Englert

 

KARIBU begeisterte nicht nur die Ellricher

von Dr. Hannelore Pientka, Mitglied des Kirchengemeinderates Ellrich

 

erschienen am 27.09.2016

auf www.nnz-online.de

 

Es begann gegen 10 Uhr mit Unsicherheiten. Man hatte nicht vermutet, dass die Kirche so groß ist und war nicht angetan von dem Hall, der beim Soundcheck als sehr störend empfunden wurde. Die Mitglieder des Gemeindekirchenrates beruhigten, denn wenn die Kirche mit Konzertgästen gut besetzt ist, dann würde es gut klingen. Und es klang gut...

 

Es kamen fast 200 Besucher, die nicht nur zur Verbesserung der Akustik beitrugen, sondern sich auch begeisterten an dem Auftritt und der Dynamik des Chores und von den vorgetragenen Gospelgesängen. KARIBU schlug einen Bogen von Nordamerika bis nach Südafrika – alles Gospels durchdrungen vom tiefen Glauben, schon an den Titeln zu erkennen wie – in deutscher Übersetzung – „Jesus mehr als ein Freund“ oder „Mein Leben ist in Deiner Hand“ oder „Lass Deinen Willen in mir geschehen“.

 

Diese Lieder wurden nicht nur gesungen, sondern fast schon gelebt. Das Mitgehen des Chores, die Hingabe des Soloparts und vor allem die fast schon als Körpersprache zu bezeichnende Führung durch den Chorleiter, die sich nicht nur auf die Mitglieder des Chores übertrug, sondern auch die Besucher zu stürmischen Applaus veranlasste – all dies ließ dieses Gospelkonzert zu einem Erlebnis werden. Auch der persönliche Einsatz jedes Mitgliedes kann nicht hoch genug gewertet werden.

 

Seit 10 Uhr vormittags Proben und Einsingen, das Konzert von 16 Uhr bis nach 17 Uhr und noch ein weiterer Auftritt ab 18:30 Uhr in Bielen – das ist nur möglich, wenn Jeder mit dem Herzen und auch der Seele dabei ist. Und dieses Dabeisein konnte man spüren und ist sicher auch ein Verdienst des Chorleiters Christoph Zschunke, der jede Woche zu den Proben aus Leipzig anreist, selbst Chorleitung studiert und auch als Professor Chorleiter ausgebildet hat.

 

Doch sein Führen des Chores, sein körperliches Mitgehen und seine Ausstrahlung alles andere als professoral, sondern innere Begeisterung, die jeder in der Kirche erleben konnte und durfte. Rhythmisches Klatschen erzwang eine Zugabe und der gesammelte Betrag als Spende für den Chor hilft sicher bei der Beschaffung der Kleidung, der Noten, der Technik und weiterer Ausrüstung, die solch ein Chor benötigt, um weiterhin solche Konzerte in hoher Qualität und Vortragskunst geben zu können.

 

Nach all den wundervoll vorgetragenen Gospels war das anschließende Angebot der Kirchengemeinde zu gemeinsamem Genießen von Kuchen und Imbiss, von Kaffee und Wein fast schon nebensächlich. Angekündigt wurde dieses Konzert auch unter dem Motto „Ellrich wird bunter“ – und wer meint, dass die Farben rot und schwarz heutzutage für gewisse ‚Ränder‘ in der politischen Landschaft stehen, der konnte sich überzeugen, dass Rot und Schwarz als dominierende Farben der Chorkleidung auch diesem Motto und dem ‚Bunter werden‘ dieser Stadt gerecht wurden.

 

Dr. Hannelore Pientka, Mitglied des Kirchengemeinderates Ellrich

100. Katholikentag in Leipzig - Karíbu war mit dabei

Erschienen am 31.05.2016 auf www.nnz-online.de:

 

Einen schönen und aufregenden Auftritt im Rahmen des 100. Katholikentags konnte der Gospelchor des Kirchenkreises Südharz „Karíbu“ am vergangenen Freitag erleben...

 

Im Felsenkeller Leipzig Plagwitz hatte der Chor, unter Leitung von Christoph Zschunke, die Möglichkeit einen kleinen Teil seines Repertoires zum Besten zu geben.

 

Im Sommer letzten Jahres hatte sich der Chor mit der Einsendung von Tonaufnahmen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung beworben und wurde von den Verantwortlichen herzlich eingeladen. Jetzt hieß es üben, üben und nochmals üben. Der Spaß hierbei ist nie zu kurz gekommen.

 

Die gute Planung dieser Veranstaltung machte einen reibungslosen Ablauf der vielen Konzerte und Beiträge in ganz Leipzig zu einem vollen Erfolg. Die Message vom Katholikentag ist klar kommuniziert und verstanden: Seht, da ist der Mensch.

 

Das nächste Mal ist Karíbu im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes zum Rolandsfest vor dem Nordhäuser Theater am 12. Juni zu sehen. Außerdem ist auch das anstehende Sommerkonzert in Haynrode (Eichsfeld) am 18.06.2016 in der Kirche nicht mehr weit.

 

Wen jetzt die Neugierde gepackt hat, findet die Proben- und Konzerttermine auf der Internet-Seite: www.gospel-karibu.de. Der Chor freut sich auf neue Gesichter!

 

Marcel Haupt

Es tut sich was bei Karíbu

Wie jedes Jahr nahmen sich die Sängerinnen und Sänger des Gospelchores Karíbu ein Wochenende miteinander Zeit, um intensiv zu proben und die fröhliche Chorgemeinschaft zu genießen. Das erste Probenwochenende mit seinem neuen Chorleiter Christoph Zschunke verbrachte der Chor vom 20.-22. März in der Flambacher Mühle bei Clausthal-Zellerfeld.

Nicht das Achteckhaus, aber immerhin einen achteckigen Pavillon brachten die rund 30 Teilnehmenden zum Klingen – denn dies war der Probenraum an diesem Wochenende. Rund herum verglast, bot sich von hier der Blick in die verschneite Harzlandschaft: Auch wenn draußen verlockend dicke Schneeflocken tanzten, versuchten die Sängerinnen und Sänger, sich ganz auf die Musik zu konzentrieren. In diesen intensiven Proben wurden nicht nur neue Stücke erarbeitet, sondern auch altbekannte Songs – insbesondere aus dem afrikanischen Repertoire – mit neuem Glanz versehen.

Den Abschluss des Wochenendes bildete die musikalische Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes in Clausthal-Zellerfeld. Dort erntete der Chor das schöne Kompliment, man habe zwar schon erlebt, wie schwungvoll Gospelmusik sein kann, aber noch nie habe man einen Gospelchor so gefühlvoll singen hören.


Wer Lust hat, Karíbu live zu erleben, kann dies schon bald an verschiedenen Orten tun: Am Samstag, dem 25.04. gibt der Chor ein Konzert in der katholischen Kirche Kirchworbis anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des dortigen Indien-Patenschaftskreises, der Projekte sowohl in Indien als auch Äthiopien unterstützt. So werden in diesem Konzert neben neuen amerikanischen Songs vor allem viele der bekannten afrikanischen Gospel zu hören sein.

Wer nicht nur zuhören, sondern auch mitsingen mag, ist Anfang Mai herzlich nach Sollstedt eingeladen: Am Samstag, dem 02.05., findet um 16.00 Uhr ein Offenes Singen mit dem Gospelchor in der Sollstedter Kirche statt. Auch der Sollstedter Sonntagsgottesdienst am 03.05. wird vom Chor mitgestaltet. Das Kirchspiel und der Gospelchor freuen sich auf viele Gäste.

Chöre im Südharz: "Karibu" schloss mit seiner Musik eine Marktlücke in der Region

erschienen am 19.03.2014 in der Thüringer Allgemeine (www.thueringer-allgemeine.de)

Nordhausen. Schon kurz nachdem Michael Bornschein 2004 als Superintendent nach Nordhausen gekommen war, beschlossen er, Jana Lenz und Katrin Zieslak, hier im Südharzkreis einen Chor zu gründen. Ein Gospelchor sollte es sein. Auf seiner Pfarrstelle in Menteroda hatte Michael Bornschein einen Jugendchor mit sehr viel Erfolg aufgebaut.Gemeinsam mit Jochen Lenz sprachen die drei Initiatoren Leute im Kirchenkreis an und luden für den 7. Oktober 2005 ins Pfarrhaus nach Urbach ein. Zehn Mitglieder gründeten hier den Chor "Karibu" . "Karíbu" ist Kiswahili und heißt "Willkommen!" Heute zählt der Klangkörper 45 Mitstreiter zwischen 13 und 65 Jahren. Bis aus Breitenworbis und Uftrungen kommen die Sänger regelmäßig angereist, um miteinander zu proben, sich auf Konzerte vorzubereiten oder auf Chorreise zu gehen. Die Probenorte wechselten von Urbach nach Wipperdorf, Großwerther und Großwechsungen. Zurzeit trifft man sich im Pfarrhaus Nordhausen-Salza. Sucht aber etwas Neues. Zum Repertoire von Karibu gehören der afrikanische und amerikanische Gospel, Spirituals, Weltmusik und deutschsprachige moderne geistliche Musik. Wichtig ist dem Chorvorstand, dass die Lieder eine Botschaft haben. Und dass der Spaß am gemeinsamen Singen nicht zu kurz kommt. Nur so konnte und kann "Karibu", der im Ehrenamt geführt wird, bei seinen zahlreichen Konzerte in Kirchengemeinden und bei öffentlichen Veranstaltungen in der Region bisher so erfolgreich sein. Doch auch diese Ära geht in diesen Tagen zu Ende. Michael Bornschein verlässt den Kirchenkreis und nimmt eine neue Aufgabe nahe Wernigerode an. Jochen Lenz, einer der musikalischen Leiter, zieht sich zurück. Für die beiden langjährigen Mitstreiter gibt der Gospelchor am 5. April, um 19.30 Uhr, ein Abschiedskonzert in der St.-Blasii-Kirche. Am 6. April zeigen die Musikbegeisterten Karibujaner um 14 Uhr im Abschiedsgottesdienst für Michael Bornschein noch einmal, was in ihnen steckt. Jeder ist zu dem musikalischen Leckerbisse eingeladen. Für die musikalische Leitung des Chors sucht der Vorstand jetzt einen Profi, der vom Kirchenkreis bezahlt werden soll. Im Ehrenamt war die musikalische Chorleitung nur zu schultern, solange die Aufgaben von Michael Bornschein, Jana und Jochen Lenz gleichermaßen wahrgenommen wurden . Der Chor probt alle zwei Wochen freitags ab 18.30 Uhr im Pfarrhaus Salza. Mitstreiter sind immer willkommen. Auch wenn sie denken, dass sie gar nicht singen können. "Das stimmt meistens nicht", sagt ein musikbegeisterter Michael Bornschein.

Renate Rusche / 19.03.14 / TA

 

 

Nordhäuser Chor begeisterte Zuhörer in Niederorschel

erschienen am 11.02.2014 in der Thüringer Allgemeine (www.thueringer-allgemeine.de)

Niederorschel (Eichsfeld). Zum zweiten Mal nach 2013 gastierte am Sonntag der Chor "Karíbu" aus Nordhausen im Eichsfeld - dieses Mal in der Pfarrkirche Sankt Marien in Niederorschel.

Passend zum Repertoire des Chores, der die Besucher mit zumeist afrikanischen und amerikanischen Gospels erfreute, hatte sich die Gesangsformation mit der Trommelgruppe "Dancing Hands" aus Kirchworbis Verstärkung mitgebracht. So sorgten beide Ensembles für kurzweilige neunzig Minuten in einem voll besetzten Gotteshaus. Dem aus Amerika stammenden Lobpreislied "Holy, Holy" folgte der erste Auftritt der Trommelgruppe "Dancing Hands", bevor Chorleiter Michael Bornschein den tansanischen Gospel "Elia" ankündigte, bei dem der Chorleiter zudem mit einem Solo glänzte. Als einen "Renner" bezeichnete Bornschein den Gospel "I will follow him" aus dem Film "Sister Act", bei dem sich das Publikum nicht lange bitten ließ und im Rhythmus kräftig mit klatschte. "Kraftlos und müde, komm ich Herr zu dir, ich komm aus dunkler Nacht, weil das Leben mich müde macht", war der Refrain und Titel des Liedes aus Finnland, dem mit "The little light of mine" ein weiterer Gospel folgte. Dass sich der Chor bei der Präsentation des geistlichen Liedguts neben der englischen, deutschen und finnischen Sprache auch immer wieder der Sprache der Swahili bediente, wertete den musikalischen Streifzug durch die Welt des Gospels zusätzlich auf. "In Südafrika werden die Mütter sehr verehrt", lenkte der Chorleiter die Aufmerksamkeit des Publikums anschließend auf das Lied "Zulu Mama", um beim darauffolgenden Stück auf Nelson Mandela hinzuweisen, der wie kein anderer "für die Kraft der Versöhnung und Liebe" gestanden habe. So wurde das Lied "Senzenina" in Südafrika oft gesungen, wenn man jemanden zu Grabe trage, der Opfer der Apartheid geworden war. Bevor sich das Ensemble verabschiedete, wies Chormitglied Reinhard Salzmann, Vorsitzender des Indien-Patenschaftskreises, der seit vielen Jahren einige Projekte in Indien und Äthiopien unterstützt, auf die Kollekte hin, die für die Finanzierung einer Schule und eines Kindergartens in Äthiopien bestimmt war. "Wir haben mit Afrika begonnen und möchten uns mit zwei Liedern aus Afrika verabschieden. Das letzte Lied können Sie am besten genießen, wenn Sie die Augen schließen", so Bornschein zu den Gästen, die sich noch auf einen Genuss der besonderen Art freuen konnten: Beim Lied "La dumba lamdasa" nahm man die Zuhörer mit auf eine Reise in den Urwald und erntete großen Applaus dafür. Reinhard Salzmann freute sich schließlich über den Konzerterlös von 1215 Euro.

Gregor Mühlhaus / 11.02.14 / TA


Bild: Sarah Sommerfeld vom Gospelchor "Karíbu" beim Konzert in Niederorschel. Foto: Gregor Mühlhaus

2. Benefizkonzert des Gospelchores Karíbu

(erschienen am 27.6.2013 in nnz-online, Thüringer Allgemeine sowie auf www.ev-kirchenkreis.-suedharz.de)

Am Samstag, den 22.06.2013 fanden sich bei strahlend schönem Sonnenschein ca. 120 Zuhörer zum nunmehr 2. Benefizkonzert des Gospelchores „Karibu“ zu Gunsten des Christlichen Hospizes „Haus Geborgenheit“ ein. Freude am Gospel-Gesang vermittelte der gemischte Chor des Kirchenkreises Südharz den Besuchern in der Neustädter St. Georg- Kirche. Vierstimmig vorgetragen strahlten die Lieder Lebensmut und Optimismus aus, waren aber auch teilweise von Melancholie und Nachdenken erfüllt. Bei einigen Stücken konnten verschiedene Solisten immer wieder durch individuelle Ausdruckskraft glänzen. Nicht weniger beeindruckend war die Leistung der Dirigenten Jana Lenz und Superintendent Michael Bornschein, die ihr Ensemble perfekt im Griff hatten. Pfr. Jochen Jenz am Piano begleitete die Chorsänger gefühlvoll. Leidenschaftlich und aus tiefster Seele gesungen, ging es um Gotteslob und die Botschaft des Glaubens, aber auch um die Hoffnung und den Mut der Menschen in Afrika und die eigene Kraft, die ein jeder in sich trägt. Musikalische Ausflüge nach Europa und Israel rundeten das Programm ab. Zum Mitsingen animiert fiel es den Besuchern schwer, still auf ihren Stühlen sitzen zu bleiben. Für so viel Herzblut und leidenschaftlichem Gesangsvortrag spendeten die Besucher am Ende des Gospelkonzerts minutenlangen Applaus. Auch für den guten Zweck dieses Konzertes, nämlich das Hospiz „Haus Geborgenheit“, spendeten die Zuhörer am Ausgang der Kirche gern, so dass ein Betrag von 850 € zusammenkam. Dieser kommt im vollen Umfang der einfühlsamen Arbeit des Hospizes zu Gute. Hiermit möchten wir allen Spenderinnen und Spendern noch einmal herzlich Danken, so Antje Müller, die stellv. Vorsitzende des Fördervereins „Haus Geborgenheit“. Ein besonderes Dankeschön natürlich an die Sängerinnen und Sänger des Gospelchores „Karibu“, durch die dieser musikalische Abend zum vollen Erfolg geworden ist!

Gospelkonzert in Buchholz

(erschienen 2012 auf nnz-online.de)

Anlässlich des 700 jährigen Bestehens von Buchholz hatte die Kirchengemeinde am Samstag zum Gospelkonzert in die Buchholzer Kirche eingeladen. Viele Besucher aus Nah und Fern folgten der Einladung und waren vom Konzert begeistert...

Die Zuhörer forderten vom Chor eine große Zugabe. Im Anschluss an diesen Ohrenschmaus nutzten viele Besucher die Möglichkeit bei Kaffee, Kuchen und leckeren Sachen vom Rost, noch in der Kirche zu verweilen. Die Gemeinde und der Kirchenvorstand bedanken sich recht herzlich beim Gospelchor KARIBU aus Nordhausen und den vielen freiwilligen Helfern bei der Ausgestaltung des Nachmittages.
Monika Wüstemann